Alea Aquarius Wiki
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Der Ruf des Wassers ist der erste Band der mehrteiligen Buchreihe von Tanya Stewner.

Klappentext

Alea fühlt den Sog des Meeres, seit sie denken kann, und doch fürchtet sie es. Denn wenn sie mit Wasser in Berührung käme, könnte es tödlich für sie enden. Das hat Aleas Mutter ihrer Pflegemutter gesagt, bevor sie verschwand. Eines Tages schließt Alea sich den Kindern von der Alpha Cru an, die auf einem Segelboot über die Meere schippern. Bei einem Sturm wird sie über Bord geschleudert. Und danach ist alles anders als vorher.

→ Hauptartikel: Leseprobe

Daten und Orte

Die Handlung von Der Ruf des Wassers spielt im Jahr 11 n.V. und erstreckt sich über 6 Tage Ende Juni.

→ Hauptartikel: Zeittafel

Die Reise der Alpha Cru

Zusammenfassung

Als kleines Kind wurde Alea von ihrer leiblichen Mutter an die damals 54-jährige Marianne gegeben. Nelani war eine Walwanderin und Mutter der Zwillinge Anthea und Alea, sie gab beide getrennt an das Festland um sie vor einem tödlichen Virus zu schützen. Alea wächst bei Marianne auf, immer auf der Hut vor kaltem Wasser. Sie ist schüchtern, verträumt und wünscht sich zu reisen. Sie weiß nichts über ihre Herkunft.

[K 1]Als eines Tages Marianne einen Herzinfarkt erleidet, lernt das Meermädchen die Alpha Cru, bestehend aus Ben und seinem kleinen Bruder Sammy sowie Tess, kennen. [K 2]Trotz anfänglichen Zögerns verbringt sie ein Abendessen mit ihnen auf dem Schiff Crucis und tritt der Bande bei. Sie erhält den Namen Aquarius, was so viel wie Wassermann bedeutet. Die Freunde besuchen [K 3]über Umwege Marianne im Krankenhaus, [K 4]die Alea zunächst verbietet, die Alpha Cru zu begleiten. [K 5]Nachdem sich ihr Zustand verschlechtert, ändert sie ihre Meinung und [K 6]die Crucis nimmt Kurs auf Holland, wo sie sich nach Hinweisen von Marianne auf die Suche nach Aleas wahrer Herkunft machen wollen.

[K 7]Während eines Sturms wird Tess beinahe über Bord geworfen, und Alea überwindet ihre Angst vor dem Wasser, um sie zu retten. Nur kurze Zeit später fällt Alea selbst ins Wasser, bei dem Versuch, Tess' Akkordeon zu retten. Statt einem allergischen Schock zu erliegen, verwandelt sich Alea allerdings in ein Meermädchen. Sie bekommt Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen und Kiemen hinter den Ohren. Aus eigener Kraft schafft sie es zurück zum Boot, wo Ben und Sammy sie aus dem Wasser fischen. [K 8]Alea entdeckt am darauffolgenden Tag ihre Fähigkeit, Gefühle im Wasser lesen zu können. Tess verhält sich ihr gegenüber merkwürdig, und Alea fallen ihre „starken Gefühle“ (Seite 136) auf. Alea versucht, der Cru von ihren neu gewonnenen Fähigkeiten zu berichten, kann sich aber nicht überwinden. [K 9]Alea vertieft am nächsten Abend ihre Fähigkeit, die Gefühle des Wassers zu lesen. Beim Schwimmen im Meer verirrt sie sich und bekommt die Hilfe einer ihr unbekannten Finde-Finja, die sie zurück zur Crucis bringt.

[K 10]In Amsterdam hat Alea ihren ersten musikalischen Auftritt mit der Alpha Cru. Alea findet heraus, dass Tess' Eltern nicht wissen, wo ihre Tochter ist. Tess beichtet auch Ben und Sammy die Wahrheit, wobei Ben sie schon durchschaut hatte. Daraufhin entsteht ein „Bandenbestmoment“ (Sammy), der die Freundschaft der Cru vertieft. Alea verpasst es erneut knapp, den anderen von ihrer wahren Identität zu erzählen. [K 11]Immer noch in Amsterdam lenkt Lennox mit seinem Gitarrenspiel Aleas Aufmerksamkeit auf sich. Die anderen Menschen scheinen ihn nicht richtig zu bemerken und auch die Cru vergisst ihn sofort wieder. Das Meermädchen folgt Lennox, da sie instinktiv eine Verbindung zu ihm spürt. [K 12]Unter einer Brücke unterhalten sie sich das erste Mal richtig. [K 13]Trotz Misstrauen und Spannung schließt Lennox sich der Alpha Cru an und erhält den Bandenname Scorpio.

[K 14]Nachdem die Crucis Amsterdam verlässt, trifft Alea beim Schwimmen zum ersten Mal auf Wale und Wasserkobolde. [K 15]Bei ihrer Rückkehr stellt sich heraus, dass Lennox Alea beobachtete, er erzählt den anderen aber nichts. Doch weil er sie aufgrund seines Beschützerinstinktes beobachtete, kommt er mit dem Regen in Kontakt und wird aufgrund des noch unbekannten Virus schwer krank. Nachdem er erfolglos von einem holländischen Arzt untersucht wurde, [K 16]macht Alea sich im Meer auf die Suche nach einem Heilmittel. Eine Finde-Finja führt sie schließlich zu einem verwahrlosten Beet mit Rotfarn, mit dem Alea Tee für Lennox macht. Bereits am nächsten Morgen geht es Lennox wieder gut. [K 17]Alea vertraut Lennox ihr Meermädchensein an, und Lennox erzählt genauer von seinen Oblivionenfähigkeiten.

[K 18]Marianne ruft an, und erklärt Alea, dass ihr eingefallen sei, wer ihren Fall beim Jugendamt bearbeitet hatte: Grietje de Jong. Daraufhin nimmt die Crucis Kurs auf Renesse, was aufgrund der Windstille mit Motor geschieht. Nur wenige Stunden später verhaken sich Plastikteile in der Schraube der Crucis, doch der Motor lässt sich nicht ausschalten. Ben will das Plastik mit einem Messer losschneiden, womit er sich in große Gefahr begibt. [K 19]Als die Bande ihm folgt, lüftet sie Aleas Geheimnis. [K 20]Alea holt mit einer Finde-Finja Wasserkobolde zur Hilfe. Die Magischen halten die Schiffsschraube fest, während das Meermädchen das Plastik losschneidet. Nach getaner Arbeit müssen die Kobolde wieder gehen; sie meinen aber noch zu Alea, dass die Meermenschen fort seien. [K 21] Alea erzählt den anderen die gesamte Wahrheit über sich.

[K 22]Die Crucis kommt in Renesse an. Am Strand muss die Cru Tess vor den Möwen beschützen, da diese eine Phobie vor diesen hat. [K 23]Im Jugendamt merkt Alea anhand ihrer Fähigkeiten, dass Frau de Jong sie anlügt und ihr nicht alle Dokumente aushändigt. Lennox nutzt wiederum seine Fähigkeiten, um diese Papiere zu lesen, muss aber abbrechen. Er findet lediglich heraus, dass Alea ein Geschwisterkind hat.

[K 24]Die Cru begibt sich zum Südstrand, an dem Alea damals abgegeben wurde. Alea entdeckt einen gestrandeten, toten Wal. Als die Küstenwache seinen Bauch öffnet, kommt unter anderem eine Schneekugel zum Vorschein. Die Wasserschrift auf dieser fordert dazu auf, nach Loch Ness zu kommen, woraufhin sich die Alpha Cru auf den Weg dorthin macht.

Kapitel

  1. Kapitel 1: Hamburg, Seite 9
  2. Kapitel 2: Die Alpha Cru, Seite 27
  3. Kapitel 3: Abenteurer, Seite 48
  4. Kapitel 4: Aleas Geschichte, Seite 69
  5. Kapitel 5: Schlechte Nachrichten, Seite 80
  6. Kapitel 6: Ein neues Leben, Seite 92
  7. Kapitel 7: Sturm, Seite 106
  8. Kapitel 8: Freunde, Seite 125
  9. Kapitel 9: Regen, Seite 146
  10. Kapitel 10: Amsterdam, Seite 160
  11. Kapitel 11: Der Gitarrenspieler, Seite 178
  12. Kapitel 12: Unter der Brücke, Seite 187
  13. Kapitel 13: Skorpion, Seite 199
  14. Kapitel 14: Der Gesang der Wale, Seite 215
  15. Kapitel 15: Regennacht, Seite 224
  16. Kapitel 16: Hilfe aus dem Meer, Seite 233
  17. Kapitel 17: Geheimnisse, Seite 248
  18. Kapitel 18: Windstille, Seite 261
  19. Kapitel 19: Das Meermädchen, Seite 271
  20. Kapitel 20: Herren der Sandbank, Seite 276
  21. Kapitel 21: Der Stachel des Skorpions, Seite 287
  22. Kapitel 22: Möwenfestung, Seite 295
  23. Kapitel 23: Renesse, Seite 300
  24. Kapitel 24: Nachricht aus einer anderen Welt, Seite 309
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